OB Reker erleichtert

Foto Kölner Lichter

"Die Kölner Lichter haben bewiesen, dass friedliebende Menschen gemeinsam fröhlich feiern können“. Eine Stunde nach Mitternacht und damit 60 Minuten nach dem Ende des großen Feuerwerks zog der Koordinierungsstab eine positive Bilanz.

In dem Koordinierungsstab  arbeiteten Führungskräfte der Polizeibehörden, der Stadt Köln, der Hilfsorganisationen und des Veranstalters Seite an Seite. Um 16 Uhr hatte der Koordinierungsstab im Staatenhaus seine Arbeit aufgenommen.

Beeindruckende Impressionen

Auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker äußerte sich bereits gestern Nacht zum Ablauf des Großereignisses: „Die Entscheidung aller Sicherheitskräfte, stärkere Präsenz in der Altstadt, dem Rheinufer und auch an den An- und Abfahrtspunkten der Stadt zu zeigen, war richtig. Köln hat damit Flagge gezeigt, dass hier friedliebende Menschen, egal woher sie kommen, gemeinsam schöne Stunden verbringen können und dass wir diesen Wert schätzen und verteidigen. Beruhigt und erleichtert bin ich, dass alles gut verlaufen ist und freue mich für die vielen Zuschauer von jung bis alt, dass sie ein paar schöne Stunden hatten und beeindruckende Impressionen genießen konnten.“

Zusätzliche Beleuchtung

Nicht nur die Landes- und Bundespolizei hatte ihre Einsatzkräfte für die diesjährigen Kölner Lichter verdoppelt beziehungsweise verdreifacht, sondern auch die Stadt Köln und der Veranstalter. Das neue Sicherheitsmaßnahmenpaket erforderte vom Ordnungsdienst der Stadt Köln mehr als doppelt so viele Mitarbeiter vor Ort als noch im vergangenen Jahr. Außerdem hatte die Stadt ihren Einsatzradius deutlich erweitert und durch Beleuchtungsmasten die Rückreisephase der Besucherinnen und Besucher zusätzlich sichern lassen. Neben den städtischen Ordnungskräften waren 75 hauptamtliche Feuerwehr- und Rettungskräfte und weitere 300 ehrenamtliche Kräfte der Hilfsorganisationen und Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.